Kammern des Schreckens

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Gemeinsam - oder einsam? - lesen am Donnerstag



Es ist wieder Dienstag! Nein, stimmt. Es ist gar nicht Dienstag. Reingelegt!
Aber Tage, die mit "D" anfangen, sind ohnehin immer dieselben.
 

Heute lese ich im Sinne der heißverehrten Bloggeraktion ein Buch, das ich eigentlich gar nicht lese. Also, jetzt schon. Aber ich lege es immer wieder weg und nehme es dann wieder und lege es weg ... 
Immer wieder.
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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

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2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Außerdem war der Prinz zu lange schon Teil dieser Welt, um zu glauben, dass man sie wirklich ändern kann.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Heute sind es Gedanken, und zwar hauptsächlich zur Autorin.
 Cornelia Funke habe ich als Leseanfängerin geliebt. Jede Geschichte steckt voller Feingefühl und Schreiblust und einer großen Erzählgabe, ob es die Wilden Hühner waren oder Potilla und der Mützendieb oder, oder, oder. Selbst in den Romanen, die nicht Fantasy sind, schwingt eine zarte Magie mit.
Trotzdem finde ich Tintentod, so wie die beiden Vorgänger, immer wieder ein wenig langweilig, obwohl es auch stellenweise typisches Funke-Feeling gibt. Bücher, in denen es um Bücher geht, sind mir ohnehin direkt sympathisch.

4. Liest du Reihen lieber am Stück oder hast du gerne noch andere Bücher zwischen den einzelnen Bänden?


Es ergibt sich bei mir selten, dass ich direkt mehrere Bände kaufe oder direkt nach dem Auslesen des einen Bandes den Folgeband sofort hinterherkaufe.
 Ich brauche auch nach einem Teil gern eine gewisse Abwechslung, denn wenn es sich um eine sehr gute und ehrenwerte Reihe handelt, will ich auf keinen Fall auch nur ein bisschen zu viel von ihr haben. Das würde schnell geschehen, wenn ich wochenlang nichts anderes läse.

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